Information für unsere Patienten


In der Gemeinschaftspraxis des Radiologischen Instituts Hohenzollernstraße führen wir mit acht Fachärztinnen und Fachärzten und ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren ambulant durch. Patientinnen und Patienten, die in jüngster Zeit unser Institut aufgesucht haben, wird das neue, optisch veränderte Erscheinungsbild der Praxis aufgefallen sein.


Anmeldung: Frau Peterlechner nimmt Ihre Daten auf.


Durch umfangreiche Umbauarbeiten und die Erweiterung unserer Praxisräumlichkeiten auf mehr als 2000 qm tragen wir insbesondere den Anforderungen an moderne, innovative Bildgebungsverfahren und neue Teilbereiche in der Radiologie Rechnung. Alle Untersuchungsräume sind außerdem so konzipiert, dass sie für Rollstuhlfahrer und Liegendtransporte zugänglich sind.


Geräte von höchstem technischem Niveau

Da es entscheidend sein kann, ob ein Gerät besser und leistungsfähiger als sein Vorgänger ist, einfach, weil es mehr "sieht", kommen in unserer Gemeinschaftspraxis Geräte von höchstem technischem Niveau zum Einsatz. Dies gilt fürs Röntgen, die Angiographie, die Mammographie, Computer- und Kernspintomographie und die Nuklearmedizin.



Mit dem neuen Kernspintomograph AVANTO ist es erstmals möglich Ganzkörper-Untersuchungen, ganz ohne Strahlenbelastung, durchzuführen. Seit September 2005 verfügt das Institut mit dem derzeit leistungsfähigsten Computertomographen Siemens Somatom Sensation Cardiac 64 zudem über die Möglichkeit, Herz und Herzkranzgefäße auch ohne Katheter zu untersuchen. Anhand von ultraschnellen Schnittbildern können so Anomalien und Engstellen in Herzkranzgefäßen diagnostiziert werden.


Einsatz innovativer Spezialverfahren

Das Erkennen und Befunden von Krankheiten nimmt den Schwerpunkt der Arbeit am Institut ein, aber auch hochspezielle interventionelle und therapeutische Verfahren kommen hier zur Anwendung. Dazu zählt z.B. die punktgenaue computertomographisch gesteuerte Entnahme von Gewebeproben (Stanzbiopsie) oder die Radiofrequenz-Ablation, eine CT-gesteuerte thermische Verkochung von Tumorgewebe. Im Bereich der Angioplastie führt die Praxis ambulante Implantationen von Gefäßprothesen durch, mittels derer verschlossene oder verengte Gefäße nachhaltig eröffnet werden.


Brustkrebsdiagnostik zählt zu Schwerpunkten

In der Diagnostik der weiblichen Brust, einem Spezialgebiet des Instituts, führen wir sämtliche Verfahren durch. Zur Abklärung von unklaren Befunden werden leitlinienorientiert minimal-invasive Methoden eingesetzt wie z.B. die sonographisch gesteuerte Biopsie der Brust oder die stereotaktische Vakuumstanzbiopsie. Das Radiologische Institut gehört dem "Brustzentrum Mittelrhein" an.



Enge Zusammenarbeit mit Onkologen und Kliniken

Wir sind bemüht, nicht belastende Verfahren einzusetzen, wo immer dies technisch möglich und medizinisch sinnvoll ist. Mit der benachbarten onkologischen Praxisklinik und benachbarten Krankenhäusern arbeiten wir eng zusammen. Durch kurze Untersuchungszeiten, zeitnahe Befunderstellung und ambulante Biopsien tragen wir dazu bei, dass vor allem Tumorpatienten möglichst in ihrem gewohnten Umfeld versorgt werden können und nicht unnötig hospitalisiert werden müssen.


Aus- und Weiterbildung wichtiger Bestandteil

Der Einsatz modernster Technik stellt zugleich hohe Anforderungen an die fachliche Qualifikation der hier arbeitenden Menschen. Unsere Fachärztinnen und –ärzte sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen deshalb permanent an Fort- und Weiterbildungen teil. Als Facharztpraxis bilden wir derzeit sechs Arzthelferinnen aus.

Das Institut verfügt außerdem über eine Weiterbildungsermächtigung für Radiologie. Das heißt, angehende Fachärztinnen bzw. Fachärzte für Radiologie können für zwei Jahre eine Weiterbildung an unserem Institut absolvieren.

Aussagekräftige Bewerbungen zur Arzthelferin bzw. zum Weiterbildungsassistenten sind jederzeit willkommen.


Unser Institut ist nach DIN ISO zertifiziert

2005 hat das Institut begonnen, ein Qualitätsmanagement-System einzuführen, das im Juli 2007 zur ISO-Zertifizierung geführt wurde. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies, dass Praxisabläufe weiter verbessert, Praxisstrukturen effizienter gestaltet sind und die hohe Qualität der medizinischen Versorgung durch klare Leitlinien gesichert ist.


Facharztpraxen, Apotheke und Café unter einem Dach

In unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Institut befinden sich im Ärztehaus Hohenzollernstraße eine onkologische und eine orthopädische Facharztpraxis sowie eine Apotheke. Im September 2005 wird sich außerdem ein Institut für Leistungsdiagnostik und Prävention hier niederlassen.

Seit Januar 2005 gibt es im Erdgeschoss des Hauses das Bistro "Café Conrad". Patienten des Instituts und der im Hause befindlichen Arztpraxen haben dadurch die Möglichkeit, längere Wartezeiten (z.B. zwischen Untersuchungen) im Café zu überbrücken. Nach Rücksprache mit dem Praxispersonal werden sie durch eine hausinterne Anlage im Café zeitnah über ihren Untersuchungs- bzw. Arzttermin informiert. Das Bistro verfügt zusätzlich über einen mit moderner Technik ausgestatteten Tagungsraum für bis zu 70 Personen. Dieser wird u.a. für interne, medizinische Fortbildungsveranstaltungen genutzt, kann aber auch auf Anfrage angemietet werden (Infos unter Telefon 0261 / 1339568 bzw. info@cafe-conrad.de).



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